Zum Wasserfall

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Menschenleerer Wassefall dank Bildretusche mit Photoshop. Island hat mehr als einen waterfall zu bieten, ob der Goafoss, Skoafoss oder solche kleineren Exemplare mitten im Skaftafell Nationalpark. Will man sich die Bildbearbeitung sparen, kann eine Langzeitbelichtung anwenden. Dafür wird lediglich ein stabiles Stativ benötigt. Die Luftfeuchtigkeit hat allerdings auch Nachteile für die eigene Kameraausrüstung. Lange Belichtungszeiten sind jedoch aus der Entfernung möglich.

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Beschreibung

Auf englisch nennt man diese Naturexemplare einfach waterfall. Durch leichte Retuschen wurden die Menschen vor diesem Wasserfall entfernt. Die Arbeit hat sich aber gelohnt und das Bild wirkt ohne Menschen tatsächlich besser. Eine andere Möglichkeit die Menschen verschwinden zu lassen, ist die uns allen bekannte, Langzeitbelichtung. Da ich leider keinen Stativ dabei hatte, musste ich alles freihand fotografieren. Danach ist man immer schlauer. Bei der nächsten Islandreise werde ich meine Foto-Ausrüstung etwas aufstocken müssen. Die wohl bekanntesten Exemplare sind die Niagara Wasserfälle in den USA. Ganz so groß ist dieser waterfall im Skaftafell Nationalpark nicht. Eine magische Anziehung hat er dennoch.

Why is a waterfall a magnet?

Warum so viele Menschen sich um die Wasserfälle sammeln liegt wohl daran, dass man nicht alle Tage einen waterfall zu Gesicht bekommt. Das frische Wasser sorgt zudem für eine angenehme Luftfeuchtigkeit. Um den Sensor der Kamera zu schützen, empfiehlt es sich Langzeitbelichtungen aus der Ferne zu machen. Island ist nicht gerade ein warmer Ort. Ohne die richtige Kleidung, kann man sich nicht lange an solchen Orten aufhalten.

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