Tiefe

3,00 

Tiefe Schlucht im Nationalpark Skaftafell auf Island. Wandern ist der isländische Volkssport. Die Natur ist dafür perfekt geschaffen. Im Tal des Nationalparks sorgt ein kleiner Wasserfall für Abwechslung. Zwischen den zwei Felsspalten sieht man weit ins Tal. Bei etwa 1000 Höhenmeter nimmt man die Welt mit anderen Augen wahr.

Beschreibung

Hier sollte man vorsichtig sein, denn bis ins Tal sind es gute 1350 Meter. Diese Tiefe hat man nur vom Gipfel eines Berges aus. Dafür spielt nicht nur Fitness eine Rolle. Der Blick zwischen zwei Felsspalten erlaubt eine coole Optik auf den Nationalpark. Skaftafell ist einer der schönsten Orte Islands. Die Wanderwege sind gut ausgebaut und für Anfänger und Fortgeschrittene machbar. Auf der anderen Seite des Berges erstreckt sich eine Schlucht. Ein Gletscher ist hier auch nicht weit. Die frische Luft in dieser Höhe ist eine gute Belohnung.

Tiefe Einblicke in das Wikingerleben

Wer Island bereist, sollte sich über die Geschichte informieren. Am meisten verbindet man Wikinger mit der Insel. Ihre Zeit ist jedoch ein paar hundert Jahre her. Ein echtes Wikingerdorf gibt es am Strand von Vik zu besichtigen. Den detailgetreuen Nachbau haben wir isländischen Studenten zu verdanken. Hierbei wurde auf kein Detail verzichtet. Neben dem Haus des Oberhaupts, steht in ein Kerker in unmittelbarer Nähe. Die Dächer der Häuser sind mit einem Grasteppich bedeckt. Ein kleines Wasserrad verrichtet immer noch sein Werk. Ein paar kleine Brücken führen über den angelegten Mini-Bach. Mehr zur Geschichte der Wikinger könnt ihr auf der Webseite eldey.de nachlesen.

Tiefe Schluchten im Skaftafell

Wandern ist nie ganz ungefährlich, vor allem wenn man sich bei über 1000 Höhenmetern befindet. Die Winde, die dort wehen sind nicht zu unterschätzen. Daneben  gibt es noch eine Reihe von Schluchten. Auf dem Gletscher geht es noch etwas gefährlicher zu. Eine Gletscherwanderung sollte daher nur mit ausgebildetem Personal bzw. Guide stattfinden. Fotografisch kommt man im Skaftafell voll auf seine Kosten. Die Landschaft ist atemberaubend schön. In die Tiefe geht es wenn man zu nah am Abhang steht. Pokemon wird man hier nicht finden, das ist klar. Man sollte jedoch gut darauf achten, wohin man tritt. Im Tal der Elfen gibt es ebenfalls viel zu fotografieren. Hin und wieder sichtet man Schnee in den Felsspalten.

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