Schräglage

1,00 

Zwei Wanderer beim Abstieg im Herzen des isländischen Nationalparks Skaftafell. Was sie nicht erahnen ist, dass sie gerade fotografiert werden. Die Wanderwege sind für Anfänger und Fortgeschrittene konzipiert. Vom Gipfel aus hatte man ein schönes Panorama in Aussicht und blickte ins Tal der Elfen. Island ist in Sachen Umweltschutz und Erneuerbaren Energien ein Vorzeigebeispiel.

Beschreibung

Vereinzelt trifft man ein paar Menschen beim wandern im Nationalpark Skaftafell. Die Freude ist daher umso größer wenn man jemanden auf der Tour trifft. Beim Abstieg merkt man erst wie weit doch 1350 Meter sind.

Der Abstieg im Skaftafell

Ganze drei Stunden dauerte der Abstieg dieses Berges im Skaftafell. Wir haben uns bewusst für einen leichten entschieden. Wandern ist anstrengend, das glaubt man erst, wenn man es am eigenen Körper fühlt. Die Belohnung für diese Mühen, ist ein Panorama der Extraklasse. Diese Schräglage war ein Auslöser wert. Unten im Tal verlaufen die Spuren eines Gletschers. Schnee bedeckt ausserdem die Oberfläche. Das weiss ist ein schöner Kontrast zum saftigen grün des Berges. Ein paar Meter weiter, mittem im Bild, sind die Sillhouetten zweier Wanderer zu sehen.

Tipps für Wanderer

Neben guten Wanderstiefeln / Schuhen, sind Wanderstöcke wichtige Hilfsmittel. Letzteres schont die Gelenke und hilft beim wandern. Soweit es geht Gewicht sparen! Unnötiges vorher aus dem Rucksack entfernen. Hier spielt jedes Gramm eine Rolle. Wasser und etwas zu essen, ist bei der vielen Bewegung, eine sinnvolle Sache. Leicht und ein echter Retter ist Regenkleidung. Man weiß nie, wie das Wetter spielt. Ausgiebige Pausen sind wichtig und empfehlenswert. Wandern soll ja schliesslich Spaß machen und nicht zum Wettbewerb werden. Den letzten Kick holt man sich bei der Gipfelbesteigung. Trauen Sie sich ruhig, Sie werden nicht die bzw. der Erste sein.

Der Abstieg in Schräglage war sehr spannend und beruhigend. Vor uns breitet sich ein Gletscher in der Landschaft aus. Am Fuße dieses liegt ein Eissee. Baden würde ich darin nicht. Allein der Gedanke daran, lässt mich die Schmerzen nur erahnen, die man bei dieser Wassertemperatur, erleiden kann. Von weitem sieht die Landschaft sehr friedlich aus. Die vulkanische Aktivität auf Island sollte jedoch nicht unterschätzt werden. Die letzte nennenswerte Erruption war im Jahr 2010. Damals sorgte der Vulkan Eyjafjallajökull für Schlagzeilen und legte teilweise den Flugverkehr lahm (Quelle: Wikipedia).

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