Schwarzer Sand und blauer Himmel

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Schwarzer Sand dominiert Islands Küsten und lädt zu einem Spaziergang bei Ebbe ein. Ein wunderschöner blauer Himmel und ein paar Wolken schweben über uns. Die Berglandschaft sieht dank den Lichtreflexen magisch und anmutend aus. Lediglich ein paar Baumstämme wurden hier an Land geschwemmt. Müll wird man auf Island wenig bis kaum einen sehen. Das zeigt, wie umweltbewusst die Isländer sind und im Einklang mit der Natur leben.

Beschreibung

Ewig lang scheint dieser Strand an der Ostküste Islands zu sein. Die Aufnahme wurde bei Ebbe aufgenommen. Schwarzer Sand und die pitoresken Wolken wirken surreal. Im Südosten Islands kann man sich an der Landschaft nicht satt genug sehen. In der Nähe befindet sich ein Vikingerdorf, welches einen Besuch wert ist. An diesem Tag schien sogar die Sonne und die Temperaturen waren für isländische Verhältnisse, recht warm. Ganze 15 Grad waren es um die Mittagszeit. Ein Spaziergang über den schwarzen Sand stand somit nichts im Wege. Auf dem Rückweg fanden wir ein kleines Lokal, wo wir auf ein paar leckere Pfannkuchen stießen. Die Preise waren zwar horrend, jedoch lässt man sich davon, nicht den Urlaub versauen.

Frieden und Stille

Sobald man auf Island landet, spürt man eine gewisste Stille und puren Frieden. Man möchte lediglich die unfassbar schöne Natur in Bildern festhalten und am liebsten nie wieder weg. Im Land der Elfen und Feen kommen keine negative Gedanken auf. Das entspannte Volk ist sehr freundlich und hilfsbereit und stets mit einem Lächeln auf den Lippen. Das Elfen Ministerium ist kein Witz, sondern Fakt. Haben die Isländer große Bauprojekte vor, muss die Elfen Ministerin, den Ort erst frei geben und prüfen ob es im Einklang mit der Natur steht. Schwarzer Sand ist auf Island übrigens Standard.

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