Schwarzer Fels

15,00 

Das Spiel mit Licht und Schatten sieht man auch in dieser Fotografie eines schwarzen Felsens. Mit Moos überzogen ist der Kontrast einzigartig.

Islands traumhafte Landschaft zieht viele Naturfotografen in ihren Bann. Welche Ausrüstung Sie für den Island benötigen, erfahren Sie von aufdersuchenachglueck.

Iceland Landscape Photography ist sehr gefragt in der Stockfotografie.

Vulkane, Wasserfälle und Geothermik zeichnen die Insel aus. Im Skaftafell Nationalpark kann man wunderbar die Natur erkunden und dabei schöne Landschaftsfotos, wie hier von diesem Felsen machen. Das Vulkangestein weist schöne Formen auf, die sich perfekt zum fotografieren eignen.

Der schwarze Felsen glitzert ausserdem in der Sonne, dank seiner erzigen Unterschicht. Auf Island ist die Natur noch unberührt. Die Einwohner aber auch Besucher respektieren die Verbundenheit und lieben die exotische Seit der Insel.

Lediglich die Temperaturen sind, meiner Meinung nach, etwas zu gering. Baden ist nur in den thermischen Quellen möglich. Im Ozean baden nur hartgesottene Isländer, die es nicht anders kennen.

Beschreibung

Bei diesem Objekt hat das Licht gut mitgespielt und einen schönen Schatten geworfen. Der Ausschnitt zeigt die Spitze von einem Fels im Skaftafell Nationalpark auf Island. Auf der Oberfläche hat sich bereits Moos breit gemacht. Der Kontrast von schwarz und grün passt wunderbar zusammen. Der Nikkor Reisezoom war ein 24-120mm f3,5 – 5,6 (Testbericht), womit ich nicht wirklich zufrieden war. Ich kaufte das Objektiv gebraucht von einem Händler und entschied mich nach der Islandreise dieses wieder zurück zu geben. Die Qualität ließ zu wünschen übrig, was mich bei Nikon doch sehr wunderte. Laut Händler war die Mechanik einfach ausgeleiert und war somit für professionelle Einsätze kaum zu gebrauchen. Etwas mehr erhoffte ich mir von dem größeren Bruder dem 80-200mm f2.8 mit AF-S. Das Objektiv hat mich einfach nur fasziniert.

Die richtige Foto-Ausrüstung für Island

Wer sich dazu entscheidet nach Island zu reisen, wird schnell feststellen, das man an Gewicht sparen muss. Leiht man sich einen Mietwagen, kann man eindeutig mehr Foto-Equipment mitnehmen. Bei den Wandertouren nimmt man ja normalerweise nicht alles mit. Die Kameraausrüstung kann schnell mal 5 Kilogramm wiegen, wenn man sich nur auf das Minimum beschränkt. Je nachdem wie viel Zeit man hat, ist ein Reisezoom empfehlenswert. Ich persönlich bin ein Fan von Festbrennweiten, wie beispielsweise das 28mm f2.8 oder der Nikkor 50mm f1.4. Damit kann man vor allem, wenn es um Produktfotos geht, sehr gute Ergebnisse erzielen. Für die Landschaftsfotografie sind 28mm etwas zu wenig. 18mm wären sogar besser und der Nikkor 14-24mm natürlich die beste Wahl. Für diesen Fels war die Ausrüstung gerade ausreichend.

Ein Freund von mir schwört auf den 18-200mm von Nikon. Damit deckt man so ziemlich alles ab und vermeidet Objektivwechsel. Die Qual der Wahl hat der Fotograf so oder so, bei jeder Fotoreise. Am wichtigsten sind natürlich ausreichend Akkus, ein Ladegerät und natürlich genügend Speicherkarten um den Islandurlaub voll dokumentieren zu können. Meine Tipp: Lesen Sie diesen Artikel in Ruhe bevor Sie an die Planung gehen.

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