Schlucht

1,00 

Durch eine Spalte im Felsen kann man tief in die Schlucht schauen und die Höhe nur erahnen. Tatsächlich waren es ca. 1350 Metern über dem Meeresspiegel. Ein stundenlanger Marsch blieb dabei nicht aus. Wer glaubt der Abstieg geht schneller, kann sich täuschen. Die Wanderstöcke kamen hier richtig zum Einsatz und bewahrten uns vor dem Fall in die Schlucht des Todes.

Beschreibung

Von oben aus hat man einen wunderschönen Blick in diese Schlucht. Ganz ungefährlich ist wandern auf Island nicht. Wer hier einen falschen Schritt macht, kann sich dutzende von Metern tiefer nur schwer davon erholen. Bei einem Erdbeben wäre man hier dem Tode ganz nahe. Nichts desto trotz haben wir dieses Risiko auf uns genommen und sind im Skaftafell Nationalpark auf die Jagd nach schönen Motiven gegangen. Am Gipfel angekommen wurden wir mit einem magischen Ausblick dafür belohnt. Bilder sagen bekanntlich mehr als Tausend Worte, doch Islands Landschaft zu beschreiben, fällt schwer. Ein Muss für jeden Naturfreund und Wanderer.

Die Schlucht des Todes

Bei diesem Anblick ist uns der Atem stehen geblieben. Kurzerhand tauften wir diese in die Schlucht des Todes. Der Blick geht durch eine Felsspalte ins Tal des Nationalparks. Auf fast 1350 Höhenmeter angekommen, fiel das Atmen schon schwerer als beim Beginn des Aufstieges. Die frische Luft und der Sonnenschein trieben uns jedoch immer höher an die Spitze. Oben kam dann die wohlverdiente Pause und der Genuß der Natur.

Dem Himmel ganz nahe

Bei dieser Höhe hatte man das Gefühl dem Himmel ganz nah zu sein und die Wolkendecke zu berühren. Der Blick in die Schlucht bestätigte dies ungemein. Der schöne Kontrast war ganz umsonst. Man muss lediglich eine gute Kamera bei sich haben und die nötige Ausdauer zum wandern. Aber keine Angst, das ging sogar mit meiner Raucherlunge.

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