Friedliche Natur

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Den Wolken nahe kamen wir beim Abstieg dieses Bergs im Nationalpark Skaftafell. Die weite Aussicht reicht tief ins Tal im Herzen von Island. Zwischen zwei Bergen erstreckt sich ein Gletscher und bildet einen See. Zum Baden laden die Temperaturen nicht ein, für ein schönes Foto, jedoch schon. Sogenannte Iceland Landscape Photographers blühen bei diesem Panorama auf.

Beschreibung

Island zählt zu den schönsten Orte der Welt: friedliche Natur, freundliche Menschen, eine traumhafte Landschaft und eine klare, saubere Luft. Schönes Panorama beim Abstieg von einem 1350 Meter hohen Berg im isländischen Nationalpark Skaftafell. Die weite Aussicht war die Belohnung für die Strapazen, die wir auf uns genommen haben. Eine reichhaltiges Frühstück, ein paar Kaffeetassen und wir waren startklar. Unterwegs legten wir noch ein paar kleinere Pausen ein, bevor wir damit begonnen haben, den Gipfel zu besteigen. Die letzten Höhenmeter mobilisierten unsere letzten Kraftreserven. Die Natur ist phänomenal und einzigartig in der Welt. Ähnlich wie der Umweltschutz setzen die Isländer auf Erneuerbaren Energien, wie beispielweise Geothermie.

Die Kraft der Natur nutzen

Island ist ein gutes Vorbild in Sachen der Erneuerbaren Energien. Mit Erdwärme werden die Energieansprüche einfach und auf natürliche Weise, gelöst. In Deutschland gibt es zwar ähnliche Anlagen, doch die Energiegewinnung fällt eher mager aus. Island geht sogar weiter und exportiert Energie. Das macht sie in Sachen Energie autark. Ein weiterer Exportschlager ist Fisch. Früher wurden dort noch Wale gejagt, was inzwischen als barbarisch gilt. An solche Probleme denkt man jedoch nicht, wenn man durch den Skaftafell Nationalpark wandert. Natur- und Landschaftsfotos aus der Region sind weltbekannt. Es muss nicht immer der Wasserfall Goafoss sein, der für Schlagzeilen sorgt.

Alternativen zur Energiegewinnung gibt es reichlich, man muss sich nur richtig informieren. Um dauerhaft autark zu sein, sollte es schon eine Mischung aus Sonne und Wind sein, die zur Energiegewinnung dienen. Ist eins davon nicht vorhanden, kann man zu Plan B übergehen.

Ein Leben im Einklang mit der Natur

Der Versuch auf Ithaka hat gezeigt, dass Selbstversorgung und Autarkie nicht an jedem Ort möglich ist. Fruchtbarer Boden und ausreichend Wasser sind die Mindestanforderungen an ein Leben im Einklang mit der Natur. Verzichtet man auf Sonne, Strand und Meer ist man in Rumänien gut aufgehoben. Im Sommer kann man sich schon nicht über kühle Temperaturen beschweren. Die Natur in den Karpaten ist mindestens genauso schön.

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