Geothermie

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Diese riesige Anlage versorgt ein Großteil Islands mit Energie und nennt sich Geothermie. Die Erdwärme wird aufgenommen und in Energie für die Bevölkerung umgewandelt. Geothermie ist einer der saubersten Methoden Energie zu gewinnen. Dies geht sogar so weit, dass Island die Überschüssige exportiert. Der Blick ins Tal zeigt eine schöne Landschaft und viele Vegetationsformen.

Beschreibung

Die Geothermie wird in Island genutzt um Energie zu erzeugen. Die überschüssige Energie exportiert Island an andere Länder und ist somit ziemlich autark. Diese Art der Energiegewinnung ist sehr sauber und effizient. Damit wird die Umwelt geschont und gleichzeitig die Staatskasse gefüllt. Statt nach Öl zu bohren, Windräder aufzustellen oder gar Fracking, setzen die Isländer auf Geothermie. Die Erdwärme wird in eine Anlage eingespeist und unter Druck in Energie umgewandelt. Die aus der Erdkruste gespeicherte Wärme zählt zu den regenerativen Energien und kann als Wärmepumpenheizung und der Erzeugung von elektrischem Strom genutzt werden.

Änliche Anlagen stehen unter anderem in Bayern und Kalifornien. Island gilt jedoch als Paradebeispiel. Die Nutzung dieser Erdwärme könnte für viele Generationen den Energiebedarf decken. Warum nicht mehr in diese Art investiert wird, ist mir ein Rätsel. Der Ursprung stammt noch zu Zeiten des Römischen Reiches, im Königreich der Chinesen und selbst den Osmanen bekannt. Man kann damit nicht nur heizen, sondern auch kühlen. Ein echtes Weltwunder diese Geothermie! Das Energiepotential ist enorm und sollte weiter ausgebaut werden.

Da auf Island die Bevölkerungsdichte sehr gering und große Städte kaum vorhanden sind, ist das Risiko für die Bevölkerung sehr gering. In Ballungszentren wie beispielsweise in Deutschland kann sich das schon schwieriger gestalten. Doch wer schon Fracking betreibt und die Umwelt zerstärt, sollte sich lieber ein Beispiel an den Isländern nehmen.

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