1350 Meter

1,00 

Von gut 1350 Metern genießt man eine ganz andere Sicht auf die Welt. Im Skaftafell Nationalpark hat man die Qual der Wahl. Die Wanderwege sind für Anfänger und Fortgeschrittene ausgeschildert. Die Kamera ist Pflicht beim wandern, selbst wenn man an das Gewicht denken muss. Island steckt voller Überraschungen und Fotomotiven. Wasserfälle und Hot Pots sind nur einige Kilometer voneinander entfernt.

Beschreibung

Das war zwar nicht der höchste Berg Islands, doch für Anfänger ein guter Start. Immerhin hat der Auf- und Abstieg gute fünf Stunden gedauert. Von hier Oben hat man eine super Aussicht ins Tal des Skaftafell Nationalparks auf Island. Mit rund 1350 Höhenmeter waren wir gut bedient. Die Gipfelbesteigung verlief reibungslos ohne große Pausen. Wir wurden jedoch für unsere Mühen belohnt. Oben am Gipfel angekommen ist die Aussicht noch besser. Starke Winde ließen uns nicht lange verweilen. Ein kleine Stärkung später, traten wir den Abstieg an. Um auf die höchste Stelle zu klettern, war ein letzter Kraftakt notwendig. Wir hatten es geschafft, die 1350 Meter wurden bezwungen. Zu unserer linken erstreckte sich ein Gletscher und eine Schlucht. Wanderstöcke sind bei solchen Abenteuern zu empfehlen. Die Wanderschuhe haben sich jedoch voll gelohnt.

Wanderwege im Nationalpark Skaftafell

Fitness sollte man schon haben, wenn man einen Berg besteigen will oder lange Wanderungen vorhat. Es ist jedoch für jeden etwas dabei, von Anfänger bis Fortgeschritten. Die Wanderwege sind gut markiert und sollten eingehalten werden. Die Stopp Zeichen sollten ernst genommen werden, genauso wie das Verlassen der markierten Wege. Hat man erst mal die 1350 Meter geknackt, wartet eine Gletscherwanderungen auf das nächste Abenteuer.

1350 Höhenmeter

Auf den ersten Blick klingt das erst mal nicht viel. 1350 Höhenmeter, das sind ja nur knapp 1,5 Kilometer. Je nach Steigung kann das schon mal drei bis vier Stunden dauern, um den Gipfel zu erreichen. Man sollte beim wandern jedoch kein Maraton daraus machen. Stattdessen ein paar Pausen einlegen und Naturfotos schiessen. Die faszinierende Landschaft Islands ist ein wahres Paradies für Fotografen. Vor allem vom Gipfel aus, hat man das Gefühl die Bergspitzen zu berühren. Die Wolken kommen einem immer näher, zum greifen nahe.

Die fünf höchsten Berge auf Island

  1. Hvannadalshnjukur im Gletscher Oraefajokull (2111 Meter)
  2. Bardarbunga im Gletscher Vatnajokull (2009 Meter)
  3. Kverkfjoll – Jorfi (1920 Meter)
  4. Hrutfjallstindar – Hatindur, Skaftafell (1875 Meter)
  5. Snaefell (1833 Meter)
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