Freiheit statt Zins-Sklaverei

Das Geld hat uns voll im Griff

Habt Ihr Euch mal Gedanken über Zinsen und Zinseszinsen gemacht? Wisst Ihr was Giralgeld, auch Buchgeld (Quelle: Wikipedia) genannt, ist? Was definiert Ihr als Freiheit? Wenn Ihr denkt, das betrifft Euch nicht, seid ihr hier falsch. Das durchzieht unser ganzes Leben, seit Eröffnung unseres ersten Kontos bei der Bank bis hin zum Hauskauf. Leider lernen WIR in der Schule viel zu wenig darüber, ausser man besucht die Wirthschaftsschule. Es ist leider nicht die Masse der Menschheit, die darüber bescheid weiss, sondern lediglich ein kleiner Teil. Bis vor ein paar Jahren wusste ich vieles nicht. Das Interesse am System Geld, später Geo-Politik wuchs und ich war sprachlos über die recherchierten Informationen. Doch seither hat sich meine Einstellung von grund auf geändert und eine positive Wendung erhalten.

Dieses Motiv könnte eine Postkarte sein, wodurch Freiheit suggeriert wird.
Freiheit genießen in einem rumänischen Dorf in den Bergen

Freiheit ist mir wichtiger als Geld

Das war es dann mit dem Hauskauf dachte ich, denn ein Kredit bei der Bank kommt nicht in Frage. Ein Kredit bzw. Geld das erst entsteht, wenn ich zum Bankschalter gehe und einen Kredit beantrage. Das Geld wird in den Computer getippt und WIR arbeiten dies brav ab inlusive Zinsen und Zinseszinsen. Sprich man leiht sich keine 100.000 Euro und zahlt 100.000 Euro zurück. Das wäre ja fair! Wir zahlen in 10 Jahren bei 5% Zinsen ca. 150.000 Euro zurück. Das sind A 50.000 Euro mehr als geliehen (dank Zinseszins) und B 150.000 Euro mehr Geld im Umlauf. Nachzurechnen mit dem Zinsrechner: www.zinsen-berechnen.de. Die Bank darf das und noch mehr. Sie müssen lediglich eine Mindestanlage von 10% besitzen, sprich 10.000 Euro! Schaut Euch dazu das folgende Video auf YouTube an:

Auch interessant ist der folgende Beitrag zum Fiatgeld oder Fiat-Money:

Das sagt die Künstlerin Bilbo Calvez dazu:

Es kann nicht schlimmer werden?

Aus dem neu geschaffenen Geld, welches der Verkäufer seinerzeit auf die Bank bringt und einzahlt, kann die Bank das zehnfache davon weiterverleihen, um noch mehr Geld zu schöpfen, das in die Computerbildschirme eingetippt wird. Das soll normal sein? Wohl kaum! Man munkelt von vielen Menschen, dass der Kapitalsimus zum Tode verurteilt wurde. Auf diese Zeit freue ich mich wirklich. Ich bin gespannt, was Menschen ohne Geld, den ganzen Tag machen. Ob Sie wohl am Strand liegen und ihr Leben genießen? Schön wäre es, zumindest im Traum.

Fazit
Hat man kein Geld, sollte man keine Kredite aufnehmen und Ratenkäufe finanzieren ! Man schafft so nur mehr Geld, das uns sowieso nicht glücklich macht. Sonst führt man nur ein Leben in der modernen Sklaverei statt in der verdienten Freiheit. Eine Alternative wäre z. B. Auswandern nach Spanien, Griechenland oder in das schöne Rumänien. In diesen süd- und osteuropäischen Ländern sind die Lebenserhaltungskosten geringer und ein freieres Leben ist eher möglich, als in der BRD.

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3 Kommentare bei „Freiheit statt Zins-Sklaverei“

  1. […] das Haus, die Miete auftreiben zu müssen, Geld das durch harte Arbeit verdient wurde, weitweg von Freiheit und Kreativität. Und was können Banken? Geld erschaffen aus dem Nichts! Sie gehen eine Verbindlichkeit ein, […]

  2. Du hast vollkommen recht Tavi. Das kann nicht sein, dass wir von Geld, Materialismus und Gier angetrieben werden. Die Natur und die Freiheit scheint uns nicht wichtig in diesen Tagen. Banken sind kriminelle Objekte, die uns in den Abgrund ziehen.

  3. Hallo Anita,

    wie jedes andere uns bekannte System, ist es an der Zeit, dass der Kapitalismus ein Ende hat. Doch vorher schafft man noch schleichend das Bargeld ab und erhöht so die Abhängigkeit von Banken nochmal. Es bleibt abzuwarten, wie lange sich die Menschheit dies gefallen lässt.

    Frühlingsgrüße

Kommentare sind geschlossen.